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25.04.2022 Slippery slopes Text.pdf folgt....

Ulrike Guérot, Professorin für Europapolititk rekapituliert in ihrem fulminanten Essay "Wer schweigt, stimmt zu" die letzten zwei Jahre politisch-medialen Ausnahmezustandes. Der rasante Abbau und sich abzeichnende Verlust von Grundrechten weltweit im Rahmen einer Pandemie-Erzählung war und ist schockierend. Wer dies einfach innerlich abnickt und verdrängt macht sich mitschuldig am Marsch in einen Totalitarismus in dem jede politische Massnahme - sei sie noch so diktatorisch und widersinnig – gerechtfertigt werden kann.

"They thought, they were free" Im Jahre 1935 reiste der amerikanische Journalist Milton Mayer nach Berlin um ein Interview mit Adolf Hitler zu führen. Dieses Interview kam nicht zustande. Was Mayer aber realisierte war, dass um die Entwicklung hin zum und innerhalb des Nationalsozialismus zu verstehen, er mit den Menschen ausserhalb der Führungsriege sprechen musste. Erst nach dem Krieg ergab sich diese Möglichkeit. 1953 fuhr er für ein Jahr nach Deutschland, um in einer hessischen Kleinstadt die Entwicklung von 1933 bis 1945 verstehen zu lernen.

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30.08.2021 Das tückische Gift der Manipulation

Manipulation der Wahrnehmung - Der Philosoph und Schriftsteller Peter Bieri veröffentlichte im Jahre 2013 ein kleines Buch zur Frage wie wir leben wollen. Im ersten Kapitel gibt es einen Abschnitt, der mit: Das tückische Gift der Manipulation, überschrieben ist. Daraus ergibt sich eine Fragestellung, die für das Verhältnis von Bürgern und Staat, wie auch für das Individuum selbst, von eminenter Bedeutung ist.

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16.11.2020 Zur Pandemie der Andersdenkenden

Die in Luzern lehrende Philosophin Magdalena Hoffmann hat in ihren Kolumnen in der Luzerner Zeitung den Umgang mit sogenannt Andersdenkenden thematisiert. In einer weiteren Kolumne ging sie auf den Begriff der testimonialen Ungerechtigkeit ein. Mit diesem Input begann über die letzten Monate in meinem Kopf ein synaptisches Spiel (völlig unbeaufsichtigt!) - in dem sich die drei Beiträge mit anderen Gedanken verbanden. Hmm, ist dies jetzt bereits "Anders"?

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20.02.2020 Transformation und postheroisches Management 

Ein Fund in meiner Hausbibliothek insprierte mich zu diesem kurzen Artikel. Die Frage aus welchen Bausteinen eine moderne Organisation bestehen soll, die gleichzeitig ehrlich und formlos sein möchte, stelle ich damit mal in den Raum.

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15.12.2019 Transparenz und Komplexität - Nomen et Omen: Dem Thema geschuldet, wird der vorliegende Artikel etwas komplexer sein als die vorhergehenden. Sollte dies für Angehörige der Generationen Millenials, Y, Z etc eine Herausforderung darstellen, schlage ich vor, das Lesen des Textes als mentales Crossfit-Training (Video) zu betrachten. Dabei geknipste Selfies, bringen sicher einen Imagegewinn auf Insta etc ;-) . Trotz der Länge und Komplexität, hoffe ich aber, dass es eine anregende Lektüre wird.

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15.11.2019 Transparenz und Vertrauen zwei Begriffe, die gerne zusammen verwendet werden. Transparenz soll Vertrauen schaffen! Aber tut es  dies auch und wo ist transparent - machen gerade schädlich? Der dritte Teil, der Serie zum Begriff der Transparenz, geht dieser Frage nach.

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06.11.2019 Transparenz und Entscheidung - und hat da jemand VUCA gesagt?  Der zweite in der auf vier Artikel angelegten Reihe zum Thema. Bis Mitte Dezember erscheinen noch zwei Texte zu Transparenz und Vertrauen sowie Transparenz und Komplexität.

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23.10.2019 Transparenz, Macht und Hierarchie - Wissen ist Macht! Eine erste Auseinandersetzung mit dem Begriff Transparenz. Im Hinblick auf die Organisationsarbeit lohnt sich ein vertiefter Blick darauf. Bis Mitte Dezember werden drei weitere Artikel erscheinen.

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25.09.2019 Meine Gedanken zum Un-bossing als Trend. Dieser Artikel wurde getriggert durch einen auf linkedin gelikten Beitrag des Magazins Bilanz. Die  Un-bossing-Initiative des Novartis Konzerns wird  darin etwas gar unkritisch beschrieben.

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NZZ vom Freitag 20.09.2019, Eric Guyer zeigt die Gefahren der Digitgalisierung auf.

Der Artikel verknüpft - endlich einmal - die zwei Ausprägungen des digitalen Panoptikons. Der westliche Version des Ueberwachungskapitalismus mit der chinesischen Variante des Ueberwachungsstaates.

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NZZ am Sonntag 30.06.2019 Interview mit dem Sinologen Sebastian Heilmann zum Chinesischen Bonitätssystem.

Spannend und meiner Meinung nach gefährlich ist der Aspekt der Skalierbarkeit und die dadurch entstehende Möglichkeit das System zu exportieren. Der zweite interessante Punkt - und gleichzeitig für unsere Gesellschaft bedrohliche - liegt in den, als positive Effekte beleuchteten Aspekte, wie erhöhte Sicherheit, Umweltschutz, etc. Diese Aspekte machen das System auch in liberalen Gesellschaften "sexy". In Kombination mit einer, zumindest in der Anfangssphase, gesteigerten wirtschaftlichen Effizienz wird dieses extreme Panoptikon auch für wirtschaftliberale Kreise interessant. Der Satz von Benjamin Franklin bekommt damit eine aktuelle Bedeutung: "Those who would give up Essential Liberty to purchase a little Temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety." Benjamin Franklin

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Weiterführend:

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16.06.2019 Selbstorganisiertes Arbeiten - ein trojanisches Pferd?

Nachdem ich auf Linkedin nun ein paar Kontakte hinzugefügt habe und jeweils beim Aufrufen der Seite all die positiven, geliketen und ganz agil positiven Beiträge im Newsstream anguckte, regte sich mein Widerspruchs-Ich. Ist mir alles ein bisschen zu schön, zu rosa. Dieser Artikel soll eine Zusammenfassung von ein paar Gedanken sein, die mir so beim Durchlesen des Feeds kamen.

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Quellen:

Immanuel Kant  Was ist Aufklärung .pdf Immanuel Kant Was ist Aufklärung .pdf
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